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Seit 1. Mai ist Manuel Köppl neuer Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft (Prof. Dr. Ralf Hohlfeld) der Universität Passau. Der Diplom-Germanist / Journalist hat in Bamberg und Fribourg (Schweiz) studiert und seine crossmediale Journalistenausbildung an der Deutschen Journalistenschule und der Burda Journalistenschule in München abgeschlossen.
Danach arbeitete Manuel Köppl als Redakteur, Stellvertretender Ressortleiter und Chefreporter für das Technikmagazin CHIP in München. Zuletzt war der gebürtige Oberpfälzer beim Medienhaus Der neue Tag in Weiden als Crossmedia-Manager für die strategische Weiterentwicklung von Print, Online, Mobile und Social Media verantwortlich. Bereits als Student wurde Manuel Köppl mit dem Friedrich-Vogel-Nachwuchspreis für Wirtschaftsjournalismus ausgezeichnet, der nach dem Gründer und langjährigen Chefredakteur des Düsseldorfer Handelsblatts benannt ist.
Seine Lehr- und Forschungsschwerpunkte am Zentrum für Medien und Kommunikation (ZMK) liegen in den Bereichen Crossmedia und Qualitätsjournalismus, insbesondere in der Redaktionsorganisation und im Medienmanagement.
Die Technik-Sprechstunde bei Franz Habel entfällt krankheitsbedingt am Montag, dem 13.05.2013.
Der Bundesverband deutscher Pressesprecher e.V. ist die berufsständische Vereinigung und Interessensvertretung für Pressesprecher und Kommunikationsbeauftragte aus Unternehmen, Politik, Verbänden und anderen Organisationen mit bundesweit über 4.200 Mitgliedern. Der Verband gründet nun zur Nachwuchsförderung ein Netzwerk für Young Professionals, um ausgewählte PR-Nachwuchskräfte bereits im Rahmen ihrer universitären Ausbildung zu unterstützen und um ihnen die Möglichkeit zu bieten, mit professionellen Kommunikatoren in Kontakt zu kommen. Details können Sie dem beiliegenden Infopaper entnehmen.
Bis zum Einsendeschluss am 1.September 2013 besteht die Möglichkeit am Wettbewerb “Zukunftspreis Kommunikation” teilzunehmen.
Was sind eure Vorstellungen von Kommunikation in der Zukunft?
Macht jetzt mit und bewerbt euch für den deutschlandweiten Wettbewerb.
Alle Studenten können mit ihren Projekten (Gruppen-, Einzel-, Projekt-, oder Diplomarbeiten, …) mitmachen. Fachbereichs- und semesterunabhängig!
Denn: Kommuniziert wird in allen Bereichen und auf verschiedenste Art und Weisen.
Thema:
Wie sieht der Kommunikationsalltag der Zukunft aus?
Im Fokus stehen dabei die Kommunikation der Menschen untereinander und die einfache Nutzbarkeit von Technologien.
Wichtig:
Die Einreichung unterliegt keinen Vorgaben! Austoben erlaubt!
Jede Einreichung und jeglicher damit verbundener Inhalt bleibt zu jeder Zeit Eigentum des Urhebers!
Einsendeschluss ist der 1. September 2013.
50 Projekte bekommen die Möglichkeit, im Finale dabei zu sein und die Menschen mit ihren Ideen zu begeistern! Vielleicht findet Ihr sogar einen Partner zur Realisierung oder euren zukünftigen Arbeitgeber.
Die Präsentation der Projekte und die Preisverleihung finden am 28. Oktober 2013 im Museum für Kommunikation Frankfurt statt.
Alle weiteren Informationen zum Wettbewerb findet ihr unter:
www.zukunftspreis-kommunikation.de
Hier geht es zur Teilnahme: www.zukunftspreis-kommunikation.de/der-wettbewerb/teilnahme
Wir freuen uns auf eure spannenden Projekte!
Gerne stehen wir euch für Rückfragen auch telefonisch zur Verfügung.
Sie wollen in spannenden Forschungs- und Lehrprojekten mitarbeiten? Sie interessieren sich für Kontakte zu Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Medienpraxis? Sie möchten einmal hinter die Kulissen des Lehrstuhls für Kommunikationswissenschaft blicken? Wenn diese Punkte auf Sie zutreffen, freuen wir uns über Ihre aussagekräftige Bewerbung. Wir sind ein offenes Lehrstuhlteam mit einem guten Arbeitsklima. Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir eine motivierte studentische Hilfskraft, die uns 20 Stunden im Monat unterstützt. Durch die Mitarbeit bietet sich Ihnen die Chance, Ihre wissenschaftlichen und journalistischen Kompetenzen in einem interessanten Arbeitsumfeld weiterzuentwickeln. Die detaillierten Aufgaben und Einstellungsvoraussetzungen entnehmen Sie bitte der Ausschreibung studentische Hilfskraft. Die Bewerbungsfrist endet am 30.04.2013.
Der Intendant des Bayerischen Rundfunks Ulrich Wilhelm hält am Mittwoch, 24. April 2013, an der Uni Passau einen Vortrag zum Thema ”Kommunizieren über die Mediengrenzen: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk im Crossmedia-Zeitalter”.
Die Veranstaltung findet von 16 bis 18 Uhr im Audimax, Hörsaal 10, im Rahmen der Vorlesung „Journalismus und PR in Gegenwart und Zukunft“ statt.
Als Chef der viertgrößten ARD-Anstalt bereichert er somit die Vorlesungsreihe des Bachelor Studiengangs „Medien und Kommunikation“. Zu der Ringvorlesung von Prof. Dr. Oliver Hahn kommen auch in den Wochen danach Top-Journalisten und Öffentlichkeitsarbeiter zu Gastvorträgen an die Universität. Sie sprechen jeweils aus ihrer Sicht über die Herausforderungen des Medienwandels und das Verhältnis von Journalismus und PR.
Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung aller Studierenden. Zu dem Vortrag sind selbstverständlich auch Interessenten von außen herzlich eingeladen.
Ulrich Wilhelm ist seit 1. Februar 2011 Intendant des Bayerischen Rundfunks. Wilhelm ist gelernter Journalist und zudem Jurist. Bis zu seinem Antritt war er Chef des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung sowie Regierungssprecher im Rang eines beamteten Staatssekretärs.
Als Intendant führt Wilhelm die Geschäfte des Bayerischen Rundfunks, trägt die Verantwortung für den gesamten Betrieb und die Programmgestaltung. Zu seinen Aufgaben gehören, den BR gerichtlich und außergerichtlich zu vertreten. E schließt die Verträge mit den festangestellten Mitarbeitern und setzt die Honorare der freien Mitarbeiter fest. Zudem schlägt er dem Rundfunkrat die Direktoren, die leitenden Angestellten und den/die Jugendschutzbeauftragte/-n zur Wahl vor und muss in seiner Position alle Einnahmen und Ausgaben für das kommende Haushaltsjahr planen und in den Haushaltsplan einstellen; nach Ablauf des Haushaltsjahres legt er über die Einnahmen und Ausgaben Rechnung ab.
(Bildquelle: Ulrich Wilhelm, Intendant des Bayerischen Rundfunks, Quelle: http://www.br.de)
Facebook, E-Mail, abgeordnetenwatch.de: Auf welchem Weg erhalten Bürger von einem Politiker am ehesten eine Antwort? Und wie ernst nehmen Abgeordnete die Anfragen von potentiellen Wählern? Eine Studie von fünf Studierenden der Universität Passau, die im Rahmen des Seminars „Politische Kommunikation im Internet und Web 2.0“ bei Katrin Tonndorf durchgeführt wurde, zeigt jetzt: Politiker-Antworten sind oftmals kompetent, ausführlich und erfolgen zeitnah. Die schlechte Nachricht: Noch immer verweigern sich zahlreiche Parlamentarier den neuen Medien. Über ein Viertel aller angeschriebenen Abgeordneten antworteten auf keinem der drei Kanäle und sind damit für den Bürger online nicht zu erreichen.
Ein Gastbeitrag einer der Autorinnen auf dem Blog von abgeordnetenwatch.de fasst die Ergebnisse knapp zusammen und bietet außerdem die Möglichkeit, die gesamte Studie als pdf herunterzuladen.
Am 28. März endet die Bewerbungsfrist für die vierte Journalismus Summer School, die der Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft im September im ZMK veranstalten wird. Bewerben können sich zum ersten Mal nicht nur Studierende des Fachs “Medien und Kommunikation”, sondern Studierende alle Fachrichtungen, die an der Universität Passau eingeschrieben sind.
Die Bewerber des Verfahrens 2012, die wegen des baubedingten Ausfalls der Summer School 2012 nicht zum Zuge gekommen sind, müssen die Aufrechterhaltung ihrer Berwerbungen für 2013 per E-Mail bekräftigen, wenn Sie am Verfahren teilnehmen wollen (E-Mail an alexandra.schaetzl@uni-passau.de). Der Lehrstuhl räumt diesen Bewerbern darüber hinaus die Möglichkeit ein, bei Bedarf die Lebensläufe und Motivationsschreiben zu aktualisieren. Dazu wird die Frist bis zum 4. April verlängert.
Im Rahmen des von der EU-Kommission geförderten „TEMPUS VI“-Projektes „Crossmedia und Qualitätsjournalismus“ startet die Universität Passau im rumänischen Hermannstadt/Sibiu am 20. März ein innovatives Fortbildungsprojekt: Am eigens eingerichteten Projektzentrum beginnt die Seminarreihe des Teach-the-Teacher-Programms (TTT). Ziel ist die Entwicklung und Verankerung eines crossmedialen Kerncurriculums für einen universitären Journalisten-Master in der Ukraine und in Moldawien.
Die auf acht Veranstaltungen angelegte Seminarreihe begleitet die Entwicklung des Crossmedia-Curriculums mittels Schulungen durch renommierte Dozentinnen und Dozenten, alle mit journalistischem Hintergrund und Crossmedia-Expertise. Das innovative didaktische Konzept baut auf der Multiplikation crossmedialer Kompetenzen auf: Arbeitsprozesse für die technisch und qualitativ anspruchsvolle Medienproduktion werden an die Dozenten weitergegeben, die später angehende Journalisten an ihren Universitäten unterrichten.
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Aufgrund des Umzugs in das Zentrum für Medien und Kommunikation ist der Lehrredaktionsraum (bisher IG 204) ab sofort bis einschließlich 22. März außer Betrieb. Die Equipmentausleihe findet ab sofort im Raum ZMK 111b statt.
Ökobewegung, Datenströme, Trends: Studierende aus dem B.A. Medien und Kommunikation interpretieren das Thema „Bewegung“ vielfältig. Die Ergebnisse sind im crossmedialen Onlinemagazin „innsicht“ zu sehen, in Form von zehn multimedial aufbereiteten Themenpaketen, die jeweils einen Pod- und Vodcast, eine Audioslideshow, eine Fotostrecke sowie einen Infokasten enthalten. “innsicht” entstand im Rahmen der wissenschaftlichen Übung „Crossmediales Publizieren“ im Wintersemester 2012/13 unter der Leitung von Cornelia Wolf. Den Internetauftritt finden Sie unter http://www.innsicht.uni-passau.de/.
